Probeaufbau

 

Ein Probezusammenbau aller Module

Nach der Modellbahnausstellung am 11.12.2016 wurde ein Platzwechsel von
”altem” und “neuem” F2-Modul durchgeführt.

Während die Ausstellungsanlage in Eulenbis aufgebaut war, wurden die vier neuen Segmente F2-A bis F2-D im Modellbahnkeller zusammengeschraubt.
Nach der Ausstellung kam das alte F2-Landschaftsplatte in den Werkraum zum “kontrollierten” Rückbau. Das fahrbare Modellbahn-Tragegestell wird hingegen weiterverwendet.
Seit Planungsbeginn im April 2016 konnten jetzt zum ersten Mal alle gefertigten Segmente auf dem Tragegestell plaziert werden und der Übergang zur Landschaftsplatte F1 dazugesteckt werden. Millimetergenau fügten sich die Teile zusammen.

 

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Der erste Zusammenbau hat funktioniert. Alle Bauteile passen zusammen. 

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Ein paar Blicke unter die neue Anlage:

Das Versteifungssystem bleibt stabil beim Bewegen der vier verschraubten Segmente, obwohl ich bewußt noch nicht alle Verbindungsschrauben eingedreht hatte.
Im Bild sind die Segmente auf dem fahrbaren Tragegestell aufgelegt.

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So sieht die fertige, elektrische Verbindung F2-C nach F2-D aus.

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Am Schwenkrahmen werden später die Kabel zum Steuergestell angesteckt.

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Hier ist das Modul F1 am Modul F2-C angesteckt (noch nicht verschraubt). Trotzdem passen schon jetzt alle elektrischen Steckverbindungen.

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Hier endete zunächst die Reise des alten F2-Moduls - auf dem Werktisch. Geplant ist die Modelllandschaft zu erhalten und das Elektro-System auf das kindgerechte, bespielbare Maß zurückzubauen. Natürlich muss dazu ein entsprechendes Fahrpult neu gebaut werden. Mit den vorhandenen Anlageplänen ist das kein Problem.

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Fast die ganze Verkabelung kann hier ausgebaut  und ihrer neuen (alten) Aufgabe im neuen Modul F2-C zugeführt werden.

Im nächsten Schritt, dem kindgerechten Fahrpult, gibt es nur direkte Verdrahtungen zu den Schaltern .

Der erste Test war erfolgreich. Jetzt werden die vier Segmente wieder auseinandergebaut und die elektrischen Vorarbeiten an F2-A und F2-B fertiggestellt.
Zuvor noch ein Blick auf das fahrbare Modul-Tragesystem.

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Im Tragegestell ist die 230V Netz-Stromverteilung eingearbeitet.

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Das Anschlusskabel, für den Transport in einen Stecker der Steckdosenleiste gesteckt, endet am Verteilerkasten. Dort werden zwei Stromkreise gebildet.
Der erste Kreis ist direkt zu weiteren Steckern für den Anlagen-PC und Geräte (Lötkolben, Lampen, ....), die unabhängig von der Modelleisenbahn Strom brauchen, geführt.

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Der zweite Kreis ist über einen
2-poligen Hauptschalter, Sicherungen und Funkentstörgliedern zu  Steckerleisten geführt, die für Trafos und Steuergestelle vorgesehen sind. Mit Spezial-Steckkupplungen wird diese “interne Netzversorgung” zu weiteren Tragegesellen weitergegeben.

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Wichtig, die Schutzkontakt-Verteilung. Sie ist mit der 60V Gleichstromanlage zusammengeschaltet (geerdet). Über eine Art Potentialausgleich werden alle metallene Gestellrahmen und Fahrpulte zusammengeschaltet, damit keine Gefahren für Leib und Leben entstehen können.

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Das fertige F2-B Modul

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Hier ist das fertige F2-A Modul bereits mit den anderen zusammengesteckt.

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Mit diesen Kabeln werden die Schaltpunkte vom F2-C Segment zu den anderen dreien weitergegeben.

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So, fertig für 2016! 

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Diese Seite wurde zuletzt am 17.06.2020 aktualisiert.

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