KHW NET
Hallo Modelleisenbahnfreunde, herzlich willkommen !

Anlagen Überblick

 

Zu den KHW-Showtrains gehören:

3 Modelleisenbahn-Anlagen, Spurweite N

-   eine 7 m² große, stationär aufgebaute Modelleisenbahn

-   eine 3 m² große, mobil aufgebaute Modelleisenbahn-Ausstellungsanlage

-   eine kleine Modelleisenbahn als  Winterlandschaft mit Weihnahtsmarkt

 

 

Gesamtfläche:...ca.10 m² in N-Spurweite

Bauzeit: seit 1969 bis heute (Die Anlage wird wohl nie fertig!?)

Der vollautomatische Fahrbetrieb auf den beiben großen Anlagen ist durch eine
Relais-/Elektronik-Steuerung realisiert:

Auf der stationäen Anlage sind 14 Züge in das Programm eingebunden, 8-11 Züge sind dabei ständig unterwegs. (Bauzeit:1969-1998, ca, 850 Relais)

Die mobile Anlage läuft mit 6 Zügen vollautomatisch.
Bauzeit: ab1996 bis heute
Bauart:  Infrarot-Sensor-Elektronik und Relaistechnik und/oder wahlweise mit
Switch-Com Digitaltechnik (nicht mehr im Handel) vom PC
"Mobile Anlage" bedeutet, dass die beiden Landschafts-Module, als auch die Technik-Komponenten in  wenigen Stunden abgebaut und transportiert werden können. Das gleiche gilt für den Wieder-Zusammenbau.  Die Anlage ist damit geeignet zum Ausstellen und Vorführen bei Modelleisenbahn-Veranstaltungen.
Wahlweise sind
drei Betriebsweisen möglich:
1. Steuerung nur über die Fahrpulte
- ohne technische Hilfen
2. Voll-Automatik (analoger Betrieb) mit oder ohne willkürliche Handeingriffe.
3. Digitale Stellwerkstechnik über PC (Bauzeit: ab 2006):
     a) Voll-Automatik mit Geräuschkulisse oder
     b) Handsteuerung per "Maus-Klick"
Informationen zum
Ausstellungsaufbau: Hier klicken..

 

 

Überblick und Gleispläne der KHW-Showtrains

 mini6xStand: 12/2016

Die Modulanordnung

Die Landschaftsplatten (Module) 1a, 1b bilden die “elektrische Anlage 1” (Anl1)
Die Landschaftsplatte (Modul) 1c bildet die “elektrische Anlage 2” (Anl2)

Die Landschaftsplatte (Modul) 2, bildet die “elektrische Anlage F2”. Sie wird z.Zt. durch 4 Sub-Module ersetzt.
Die Landschaftsplatte (Modul) 3, bildet die “elektrische Anlage F1”
zusammen bilden F1 und F2 die “elektrische Anlage F (AnlF)”

Diese verschieden Bezeichnungen sind im ersten Augenblick verwirrend, aber über die Jahre hin gewachsen und in den Plänen verankert. Alles in logisch sinnvollere Bezeichnungen zu ändern würde nur im Chaos enden.

Das sollte bei der Automatisierung des Fahrbetriebes verwirklicht werden:

  - Möglichst viele Züge sollen möglichst viele Gleisabschnitte erreichen.
  - Zufällig aufgerufene Fahrprogramme (Fahrplanbetrieb) sollen Abwechslung bringen.
  - Außer dem Ein- und Ausschalten der Anlage soll keine Bedien-Arbeit notwendig sein.
  - Nur Eigenentwicklungen im elektrischen Steuersystem sind erlaubt, außer im
    Bereich Digitaltechnik.
  - Die Transportfähigkeit der gesamten Anlage muss sichergestellt sein.

Landschaftsplatten 1a, 1b und 1c (stationär):

 Modul 1a, 1b, 1c und 2Bild vergrößern

 

 

 

Landschaftsplatten 2 und 3, die "mobile" Ausstellungsanlage:

 Modul 2 und 3Bild vergrößern
Die Pläne stellen die Fahrwege schematisch in einer Ebene dar. Sie wurden
 für die elektrische Strukturierung erstellt. In Wirklichkeit fahren die Züge
in bis zu 3 Höhenebenen.

 

 

Die Winteranlage

Winterlandschaft I

 

 

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Diese Seite wurde zuletzt am 28.04.2017 aktualisiert.

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